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    <title>photograph dot huettenstadt dot de</title>
    <link>http://photograph.huettenstadt.de/</link>
    <description>photograph dot huettenstadt dot de photoblog</description>
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        <title>Vogelschwarm (Metall)</title>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20070422170903_maerzmotiv2.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Sieger des Bildwettbewerbs Maerz 2007
&lt;br /&gt;Motivvorgabe: Gefluegel im Stadtbild
&lt;br /&gt;Titel: Vogelschwarm
&lt;br /&gt;Fotograf: ehstiques
	</description>
        <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 17:09 +0200</pubDate>
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        <title>Wandbild (Mosaik)</title>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20070422164047_maerzmotiv.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Sieger des Bildwettbewerbs Januar 2007
&lt;br /&gt;Motivvorgabe: Kunst im Stadtbild
&lt;br /&gt;Titel: Schillernde Schlange
&lt;br /&gt;Fotograf: komplex*
	</description>
        <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 16:40 +0200</pubDate>
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        <title>Freiform Eisenhuettenstadt - x*</title>
        <link>http://photograph.huettenstadt.de/?showimage=8</link>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20070422163358_nachtaufnahme.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Sieger des Bildwettbewerbs im Dezember 2006. 
&lt;br /&gt;Motivvorgabe: Nachtaufnahme
&lt;br /&gt;Titel: Freiform Eisenhuettenstadt
&lt;br /&gt;Fotograf: x*
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        <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 16:33 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
        <title>Der Obelisk am Platz des Gedenkens</title>
        <link>http://photograph.huettenstadt.de/?showimage=7</link>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20061210154255_obelisk.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Am 7. November 1951 wurde der Obelisk auf dem Platz des Gedenkens gemeinsam mit jenem in einer grossen Zeremonie eingeweiht. Seitdem erinnert das Ehrenmal mit der Inschrift &quot;wiger Ruhm den Helden, die im Kampf gefallen sind&quot; offiziell an die Rotarmisten, die beim Ueberqueren der Oder an der Front ihr Leben lassen mussten. Am 7. Mai 1953, dem Vorabend des &quot;Tages der Befreiung vom Hitlerfaschismus&quot; diente der Platz als feierliche Kulisse fuer die durch Walter Ulbricht vorgenommene Namensgebung: Stalinstadt. Der grosse Bruder Sowjetunion galt als Befreier und der im Maerz 1953 verstorbene Stalin als der Vater der Voelker. Niemals mehr danach sollte der Platz so angefuellt sein mit Menschen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Von da an war der Ort nur eine von den vielen Freiflaechen in der Stadt, zu denen auch der bis heute unfertige Zentrale Platz gehoert. Ab und an gab es Kundgebungen und Kranzniederlegungen, doch ansonsten gehoerte der Platz der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft zu den zugigen Nicht-Orten, an denen man nicht verweilte, sondern nur eiligen Fusses vorueberschritt. Ab 1989 hoerten auch die Kranzniederlegungen und Kundgebungen auf und der Platz, der fortan Platz des Gedenkens hiess, da die Sowjetunion nicht mehr existierte, wurde von Reisebussen als An- und Abfahrtspunkt im Stadtzentrum genutzt. Dabei lohnt es sich wirklich, diesen oeden und leeren Platz mit dem hoch aufragenden Obelisken aus dem Zustand des Vergessens zu reissen, bildet er doch einen Anknuepfungspunkt an die bewegte und blutige Vorgeschichte der Stadt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine der vielen Legenden Eisenhuettenstadts besagt, dass beim Aufbau des EKO ueberraschend Massengraeber russischer Kriegsgefangener entdeckt wurden, von denen niemand etwas auch nur ahnte. Diese Legende ist unwahr, die Graeber waren bereits bekannt, sie waren nur im Weg. Es handelte sich um die sterblichen Ueberreste der ueber 4.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die im nahe Fuerstenbergs gelegenen Kriegsgefangenenlager Stalag III B aufgrund von Erschoepfung, Krankheit oder direkter Exekution ums Leben gekommen waren.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Obwohl es im Stalag III B auch Kriegsgefangene anderer Nationen gab, hatten es die Sowjetbuerger besonders schwer, denn zum einen wollte die Sowjetunion die Genfer Konventionen zum Umgang mit Kriegsgefangenen nicht anerkennen (darum mussten die Deutschen sie im Gegenzug auch nicht dementsprechend behandeln) und zum anderen galten russiche Kriegsgefangene laut Stalins Befehl als Verraeter, denn sie hatten &quot;Âauf Leben und Tod zu kaempfen&quot;. Stalin war in dieser Hinsicht so konsequent und rigoros, dass er nicht einmal bereit war, seinen eigenen Sohn aus deutscher Gefangenschaft auszuloesen. So waren die sowjetischen Kriegsgefangenen fuer die deutschen Lagerleiter nichts weiter als billige Arbeitskraefte, die jederzeit durch neue ersetzbar waren und als &quot;nachwachsender Rohstoff&quot; betrachtet wurden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Dennoch wurden die sterblichen Ueberreste der sowjetischen Kriegsgefangenen auf Anweisung von Oberst Alexandrow vom SKK Frankfurt/Oder vom EKO-Gelaende aus umgebettet und zusammen mit einigen im Kampf gefallenen Rotarmisten auf dem zentral gelegenen Platz in der neu entstehenden Stadt bestattet und mit einem 17 Meter hohen Monument geehrt. Allerdings wird auf den acht Gedenktafeln nur an rund 64 namentlich genannte Rotarmisten erinnert, die zahlenmaessig weitaus groessere Gruppe der Kriegsgefangenen wird nirgends erwaehnt. Ihre letzte Ruhe haben jedoch beide Gruppen auf dem Platz des Gedenkens gefunden, wo es wirklich sehr still ist.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Andi Leser
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        <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 15:42 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
        <title>Bunter Bahnhof Eisenhuettenstadt</title>
        <link>http://photograph.huettenstadt.de/?showimage=6</link>
        <description>
	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20061114024026_bhfehst.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Der goldige Oktober stand im Eisenhuettenstadt-Blog ganz im Zeichen des staedtischen Bahnhofs, der nach Generalbenbauungsplaenen fuer Eisenhuettenstadt eigentlich gar nicht mehr als solcher im Betrieb sein sollte. Der er es aber noch ist, war er fuer uns auch das Motiv des Monats Oktober. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Bahnhof der Eisenhuettenstadt ist erstaunlicherweise aelter als die Stadt selbst - ein Fakt, bei dem man vielleicht an die Urbanisierungsgeschichte mancher Wildwestmetropole denken, die sich um einen Zughaltepunkt herum entwickelte. Das hiesige Bahnhofsgebaeude entstand jedoch zugehoerig zu einer kleinen, dabei an mancher Ecke recht feinen Stadt: Fuerstenberg an der Oder, die Zeit ihrer Geschichte nur eingeschraenkt Furore machte und unter den merkwuerdigen Benamsungen nach dem Zusammenschluss mit Stalinstadt und Schoenfliess im Jahr 1961 Eisenhuettenstadt II bzw. Eisenhuettenstadt (Ost) noch weniger. Was heute das Schatzkaestlein der Stahlstadt sein koennte, nachdem der Stadtkern, der oekonomischen Schwaeche der Volkswirtschaft sei&#039;s gedankt, vom im 1969er Generalbebauungsplan avisierten Totalabriss und &quot;Neuaufbau nach den Gesichtspunkten modernen sozialistischen Staedtebaus&quot; verschont blieb, haelt noch immer weitgehend Dornroeschenschlaf. Wie&#039;s aussieht, wird&#039;s auch noch ein Weilchen so bleiben. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Bezeichnung Eisenhuettenstadt Ost war uebrigens eine Art vorauseilender Gehorsam, sollte doch mit der Plaettung der Bausubstanz - nur das Rathaus als Museum und die Kirche als Konzerthalle galten als bewahrenswert - auch der alten Stadtnamen entgueltig in Stadtarchiv und -museum verschwinden. Begruendet wurde diese Planung mit der Aussicht auf eine Bevoelkerung von 110.000 Einwohnern im Jahr 2000. Wir wissen alle, wie es letztlich gekommen ist: der Fuerstenberger Stadtkern blieb und die platten Neubauten nebenan werden abgerissen, da die Devise ab 1990 Schrumpfung statt Wachstum hiess.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zurueck zum Bahnhof: Die Eisenbahnverbindung von Frankfurt/Oder nach Guben wurde ab 1843 nach Genehmigung durch den Preussenkoenig  Friedrich Wilhelm IV. durch die Niederschlesische-Maerkische Eisenbahngesellschaft ueber Stock und Stein ziemlich parallel zur Oder gelegt. Der Anschluss Fuerstenbergs an die Berlin-Breslauer Eisenbahn erfolgte 1846. Wann genau das aktuelle Bahnhofsgebaeude in Betrieb ging, kann ich leider nicht sagen. Wirklich bedeutsam war der Bahnanschluss aber zunaechst weniger fuer die  Einwohner, sondern viel mehr fuer die ab 1846 die errichtete Glashuette, in der in den Folgejahren fleissig Glas geblasen wurde. Dabei nutzte man die Segnungen des Schienengueterverkehrs um einerseits den notwendigen Sand aus der Oberlausitz heranzufahren und andererseits die Glaswaren in alle Welt fortzuschaffen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf einer schoenen Postkarte aus dem Jahr 1915 erkennt man den Gueteranschluss nicht, dagegen aber sehr gut, dass die zentrale Gleisunterquerung zum Bahnsteig, die sich heute in einem Backsteinanbau befindet, noch freiliegt. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Heute ist der Bahnhof, trotz weitreichender Ueberdachung, sicher auch mangels Engagement der Bahn ein wahrlich trostloser Ort, an dem man sich freut, wenn der Regionalzug endlich da ist, um den Reisenden fortzutragen. Allerdings, dass muss man zugeben, sind auch die kommenden Bahnhoefe auf der Linie sowohl in Richtung Berlin wie auch in Richtung Cottbus jeweils keine Horte der Glueckseligkeit. Die ganz Grossen ihrer Zunft einmal ausgenommen, haftet Bahnhoefen  aufgrund ihres Transitzweckes in der Regel irgendwie generell ein Hauch Verzweiflung und Verlassenheit an - wer jemals am Haltepunkt Zuessow seinen Anschluss verpasst hat, duerfte dieses Gefuehl in seiner ganzen Tiefe kennen. Da solche Einrichtungen allerdings vielerorts in einer netten und zentralen Gegend liegen - z.B. in Frankfurt am Main - kann sich der verlassene Reisende in dann dort zumeist unweit des eigentlichen Bahnhofsgebaeudes in die angenehme Atmosphaere eines Nobiskrugs zurueckziehen und eventuelle Wartezeiten mit allerlei kurzweiligen Erlebnissen ueberbruecken. 
&lt;br /&gt;In Eisenhuettenstadt geht das nicht mehr, da das HO-Hotel &quot;Aufbau&quot; laengst abgerissen, die Getraenkebaracke beim Taxistand ebenfalls geplaettet und die In-House-Mitropa-Filiale ohnehin schon lange aus dem Geschaeftsleben genommen wurde. Einzig der Imbiss neben den gruenen Schwingtueren oeffnet manchmal fuer ein paar Stunden, ist in puncto Aufenthaltsqualitaet aber auch noch nicht an der Grenze des Menschenmoeglichen angekommen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;So fuehlt man sich meistens, wenn man ankommt oder abfaehrt, in der Naehe des Eisenhuettenstaedter Bahnhofs so ausgesetzt wie sonst nur noch vor dem Berliner Hauptbahnhof. Dieser ist allerdings baulich doch ein bisschen besser in Schuss und vor allem ziemlich durchgaengig blankgewienert. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eine Generalueberholung, die dann hoffentlich auch die zahlreichen momentan voellig ungenutzten Raeumlichkeiten wieder mit lustigem Bahnhofsleben erfuellt, steht in Eisenhuettenstadt bislang aus. Nachdem Norman Foster mittlerweile mit der neuen Gleishallenueberdachung in Dresden fertig ist, koennte ihn die Bahn AG nun ruhig auch mal ins Ostbrandenburgische beordern. Und wenn Sir Norman Foster gerade verhindert ist, dann nehmen wir auch gern einen anderen Baumeister. Nur GMP muss es nicht unbedingt sein, denn wer die Scheiben des Bahnhofnebengebaeudes ansieht, erkennt, dass die Eisenhuettenstaedter Jugend Glas nicht ganz so gut leiden kann. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;In jedem Fall, so die Bauvorgabe, muss der neue alte Bahnhof von Eisenhuettenstadt bunt sein, wie eine JumboBox Wachsmalstifte. Wie so etwas aussehen koennte, zeigt uns die oben stehende Lichtmalerei.
&lt;br /&gt;Eine solche Farbenfreude war es naemlich, die der Fotografie ganz zu recht den 1.Platz im Eisenhuettenstadt-Bahnhofsbilderwettbewerb brachte. Herzlichen Glueckwunsch!!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;(Bildquelle: X* bei Flickr)  
&lt;br /&gt;
	</description>
        <pubDate>Tue, 14 Nov 2006 02:40 +0200</pubDate>
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        <title>Robert Riehl und der Maurer</title>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20060926181707_rriel.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Dreissig Jahre sind mittlerweile seit dem Tod des Bildhauers Robert Riehl vergangen. Das einzige in Eisenhuettenstadt aufgestellte Werk des Kuenstlers hat ihn (am urspruenglichen Standort) um 27 Jahre ueberlebt. Dann trafen die Skulptur und jungendliche Unausgeglichenheit, die hierzulande haeufig in dummer Gewalt ihr Ventil findet, aufeinander und entsprechend wurde ueber Nacht eines der massgeblichsten Kunstwerke im oeffentlichen Raum der Stadt Eisenhuettenstadt buchstaeblich vom Sockel gestossen und in Truemmer gelegt. Die Bruchstuecke wurde spaeter wieder so gut es ging zusammengefuegt und zu anderen Vanadalismusopfern im Hof des Staedtischen Museums aufgestellt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Seit 1960 stand der Maurer an seinem Ort in der Rosa-Luxemburg-Strasse, doch eigentlich sollte der Meisterschueler von Gustav Seitz, welcher ihn aus dem Sueddeutschen nach Ostberlin holte, praegender im Stadtbild Stalinstadt wirken. Vier monumentale Figuren fuer die Stadtmagistrale standen im Auftragsbuch des gebuertigen Viernheimers fuer die Produktion in seinem Atelier vor Ort, in welchem er zwischen 1953/54 bis 1955 tatsaechlich wirkte, bis sich die Kulturkommission der Partei gegen seine Kunst entschied und mit dem Totschlagargument &quot;zu formalisitsch&quot; abstrafte. Dass man spaeter doch seine Maurer-Skulptur, allerdings eher abseits, aufstellte, mag fuer ihn nur ein sehr schwacher Trost gewesen sein. Durch einen unverschuldeten Autounfall - ausgerechnet mit einem russischen Militaerfahrzeug - Invalidenrentner geworden, zog sich Riehl von den spaeten 1960er Jahren bis zu seinem Tod 1976 auf das ehemalige Rittergut Scaby (Friedersdorf) zurueck und schuf hauptsaechlich fuer sich selbst. Erst spaet, naemlich im April 2006, gab es im Staedtischen Museum Eisenhuettenstadts eine erste umfaengliche Werkschau zum Schaffen des Kuenstlers.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Fotografie zeigt den abgeschlagenen Kopf der Skulptur &quot;Der Maurer&quot; im August 2003 am urspruenglichen Standort in der Rosa-Luxemburg-Strasse im I. Wohnkomplex.
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        <pubDate>Tue, 26 Sep 2006 18:17 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
        <title>Mammutstosszahn in Stahl</title>
        <link>http://photograph.huettenstadt.de/?showimage=4</link>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20060913113330_stosszahn.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Nachdem es eine Zeitlang um Kunst im oeffentlichen Raum in Eisenhuettenstadt etwas stiller war, wurde 2006 durch die Eisenhuettenstaedter Wohnungsbaugenossenschaft (EWG) im sechsten Wohnkomplex im Zuge der Sanierung der dortigen Blockbebauung und des dazugehoerigen Wohnumfeldes ein giebelfuellendes Projekt realisiert. Der Eberswalder Metallgestalter Eckhard Herrmann und der Eisenhuettenstaedter Maler Matthias Steier kooperierten bei der Wandgestaltung, die in gewisser Weise auf den nicht weit vom Standort des Werkes befindlichen und leider bislang haeufig zu wenig wertgeschaetzten Geologischen Park, der besonders durch die Geologische Wand von Roland Rother beeindruckt, Bezug nehmen soll. Im Vergleich zur Anlage aus den 1980er Jahren wirkt das neue Kunstwerk weitaus besser an allgemeine(aktuelle) Geschmacksvorstellungen angepasst und ist in der Formensprache so gefaellig, wie es Kunst in einem Wohnbereich sein sollte. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Kosten des am 12. September 2006 offiziell uebergebenen Projektes beliefen sich auf etwa 25.000 Euro. Kritisiert wurde vereinzelt die Faellung zweier Baeume, die die freie Sicht auf die Wand beeintraechtigten. Das obenstehende Bild zeigt den staehlernen Stosszahn des Mammuts, der weit in den Raum vor der Wand hineinragt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Weitere Bilder, Besprechungen und Informationen zu dieser Kunst am Bau in der Friedrich-List-Strasse finden sich unter dem Tag &quot;Mammut&quot; im eisen.huettenstadt-Blog gesammelt. 
	</description>
        <pubDate>Wed, 13 Sep 2006 11:33 +0200</pubDate>
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        </item>
        
        <item>
        <title>Freestyle Session am 01. Mai 2000</title>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20060911154725_owo_ehst_2000.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Damals gab es neben der Skateparade fuer das allgemeine Laufpublikum zum ersten Mai auch zwei oder drei Jahre lang richtig gute szeneorientierte Parties und da zu dieser Zeit Hip Hop bei den Skateboardern den beliebtesten Begleitsoundtrack darstellte, gab es folgerichtig immer schoene DJ Sets (u.a. mit DJ Eargel aus Dresden und DJ Pete aus Berlin). Das alles hatte eine schoene Block-Party-Stimmung zurfolge, es wurde gegrillt, geskatet, geflowt und geschwatzt und sogar die EH-Chaoten hatten soviel Spass daran, dass sie in den Folgejahren mit einem eigenen Wuerstchenstand aufwarteten. Als die Zielgruppe, besonders aber die Aktivposten, langsam das kritische Alter erreichten und Eisenhuettenstadt verliessen, ebbte das Niveau leider enorm ab. Ob momentan am 01. Mai noch irgendetwas in dieser Art in Eisenhuettenstadt stattfindet, weiss ich leider nicht.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Auf dem Bild sehen wir das Reimgeschwader EHST. im Freestyle-Battle mit einem unbekannten MC aus Cottbus (im roten Shirt). 
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        <pubDate>Mon, 11 Sep 2006 15:47 +0200</pubDate>
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        <title>dazwischen</title>
        <link>http://photograph.huettenstadt.de/?showimage=2</link>
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	&lt;img src=&quot;http://photograph.huettenstadt.de/thumbnails/thumb_20060911120239_bagger.jpg&quot;&gt;
	&lt;br /&gt;Durch dieses Bild, welches ich durch Zufall im Google Cache fand, lernten Ben und ich uns kennen. Wenige E-Mails spaeter war das Eisenhuettenstadt Blog online.
	</description>
        <pubDate>Mon, 11 Sep 2006 12:02 +0200</pubDate>
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